Die Methode der weiblichen inneren Alchemie, auch bekannt als „weibliche innere Alchemie“, „weibliches goldenes Dan“, „Kun Dao“ usw., bezeichnet eine Reihe systematischer Fertigkeiten zur Praxis des inneren Dan für Frauen. Sie entstand aus dem taoistischen Qigong zur Gesundheitsvorsorge und entwickelte sich kontinuierlich weiter. Mit dem Aufkommen der inneren Dan-Techniken formte sich um die Song- und Yuan-Dynastie eine relativ systematische Theorie.

Als Zweig der inneren Dan-Technik fällt die Methode der weiblichen inneren Alchemie naturgemäß in den Bereich der inneren Dan-Theorie, was ihren grundlegenden Zweck, ihre Basistheorie und ihre Kultivierungsmethoden betrifft. Sie unterscheidet sich jedoch in einigen wichtigen Aspekten von der männlichen Dan-Methode. Die Unterschiede lassen sich grob wie folgt zusammenfassen:
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Erstens gibt es Unterschiede in der zugrundeliegenden Ideologie und den theoretischen Grundlagen der Kultivierung. Beispielsweise ist die Kultivierung von Qi eine notwendige Grundvoraussetzung für die Entwicklung der inneren Dan-Fertigkeit. Bei Männern wird diese Stufe durch die Verfeinerung der Essenz zu Qi erreicht, während Frauen Qi kultivieren müssen, um den Tao zu erlangen, indem sie Blut in Qi umwandeln. Dies ist durch die physiologischen Gegebenheiten der Frau bedingt.
Zweitens gibt es Unterschiede in den spezifischen Anbaumethoden. Dies zeigt sich vor allem darin, dass weibliche Praktizierende eine weitere Methode namens „Abschneiden des roten Drachen“ anwenden, also eine Fähigkeit, die Menstruationsblutung durch Übung zu stoppen.
Drittens gibt es Unterschiede in den Auswirkungen der Kultivierung. Die Methode der weiblichen inneren Alchemie besagt, dass weibliche Praktizierende in Phasen wie der Verfeinerung des Qi, der Transformation des Geistes und der Rückkehr zur Leerheit leichter Ergebnisse erzielen als männliche. Dies ist hauptsächlich auf die psychologischen Eigenschaften von Frauen zurückzuführen.
