Die sogenannte „Geisterplage“ oder „ Schlafparalyse “ beschreibt, wie der Name schon sagt, das Gefühl, im Schlaf von einem Geist erdrückt zu werden und sich deshalb nicht bewegen zu können. Dieses Phänomen geht meist mit körperlichen Reaktionen wie Atemnot und Herzrasen einher und kann äußerst beängstigend sein.
Manche sagen, das Phänomen des „Geisterdrückens am Bett“ trete auf, weil rachsüchtige Geister in der Nähe seien und sich für ihr Leben rächen wollten. Andere behaupten, es seien die Seelen verstorbener Verwandter, die sich an den Körper heften, um dem Verstorbenen wieder nahe zu sein.
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Wie genau sollte das Problem des „Geisterdrückens auf dem Druckbett“ gelöst werden?
Zunächst müssen wir uns diesem Problem des „Geisterdrückens auf dem Bett“ stellen und es nicht aus Angst vermeiden.
Zweitens sollten wir auf ausreichend Schlaf achten. Wer nachts nicht gut schläft, sollte tagsüber ein längeres Nickerchen machen. Andernfalls kann sich der Körper bereits verschlechtert haben, bevor man eine Lösung für das Problem findet.
Des Weiteren sollten wir in naher Zukunft auf sexuelle Aktivitäten verzichten, um eine ausreichende Versorgung unseres Körpers mit positivem Qi zu gewährleisten. Da Geister und Dämonen Yin-Natur besitzen, fürchten sie sich besonders vor Menschen mit starkem positivem Qi. Dies kann die Wahrscheinlichkeit des erneuten Auftretens von „Geistern, die das Bett bedrängen“ verringern.
Abschließend können Sie sich taoistische Talismane oder Amulette besorgen, die böse Geister abwehren sollen, und diese am Körper tragen. Das hat die beste Wirkung! Den Link zu den Talismanen und Amuletten finden Sie unten. Bei weiteren Fragen können Sie mir gerne eine Nachricht hinterlassen.
