The Secrets of Human Body Feng Shui

Wie nimmt der menschliche Körper Feng Shui wahr?

paulpeng

Schicksal und Physiognomie erklären die primäre Vergeltung, Feng Shui hingegen die sekundäre. Viele empfinden Feng Shui als geheimnisvoll und unergründlich, doch tatsächlich ist es recht einfach. „Wind“ steht für die Atmosphäre und die Energie im Feld, „Wasser“ symbolisiert Fluss und Wandel. Die sekundäre Vergeltung folgt der primären. Hat man Glück in der primären Vergeltung, fällt auch die sekundäre positiv aus; hat man Pech, fällt auch die sekundäre negativ aus. Daher sagen Feng-Shui-Experten oft: „Ein tugendhafter Mensch wohnt an einem günstigen Ort“ und „Ein gutes Grab zu suchen ist nicht so wichtig wie ein gutes Herz zu entwickeln.“

Diese Begriffe „tugendhafter Mensch“ und „gutes Herz“ beziehen sich auf die „primäre Vergeltung“, was bedeutet, dass die sekundäre Vergeltung auf die primäre folgt. Die primäre Vergeltung ist der Hauptfaktor, die sekundäre Vergeltung ist zweitrangig. Dies ist auch die Grundlage für die Rangfolge „Schicksal zuerst, Glück an zweiter Stelle und Feng Shui an dritter“.

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Der menschliche Körper nimmt Feng Shui in fünf Aspekten wahr:

1. Augen
Ob der Ort, den wir sehen, schön ist und uns ein Gefühl von Wohlbefinden vermittelt. Wenn der Ort, den wir sehen, angenehm und komfortabel ist, dann ist das Feng Shui dieses Ortes gut.

2. Ohren
Ob die Geräusche, die wir hören, angenehm oder störend sind, beeinflusst das Feng Shui. Angenehme Geräusche deuten auf gutes Feng Shui hin, Lärm hingegen auf schlechtes. Beispielsweise herrscht in Häusern in Autobahnnähe viel Lärm, was das Feng Shui naturgemäß ungünstig macht. Tatsächlich entsteht der größte Lärm im Haus selbst, nämlich familiäre Disharmonie – Streit. Dieser ist sehr schädlich für die Menschen, ein großes Hindernis für das Schicksal und beeinträchtigt die Entwicklung der Kinder erheblich. Daher ist Harmonie in der Familie unerlässlich, und die Familienmitglieder sollten miteinander kommunizieren. Nur so lassen sich Hindernisse vermeiden, und das ist gutes Feng Shui. Schon die Alten sagten: „Harmonie in der Familie führt zu Wohlstand (gutem Feng Shui).“

3. Nase
Ob der Geruch, den wir wahrnehmen, angenehm ist. Wenn wir zu Hause oft Räucherstäbchen anzünden oder duftende Blumen aufstellen und es beim Betreten des Hauses gut riecht, ist das Feng Shui natürlich gut. Riecht es hingegen unangenehm, ist das Feng Shui ungünstig.

4. Körper
Prüfen Sie, ob sich zu Hause zu viele Edelstahlgegenstände, zu viel Glas und zu viele scharfe Gegenstände befinden. Edelstahl vermittelt ein kaltes Gefühl, und Glas ist ebenfalls kalt und zerbrechlich. Diese Dinge können unserem Körper leicht schaden und sind daher Feng-Shui-widrig.

5. Bewusstsein
Schließe die Augen und spüre mit dem Herzen, ob ein Ort friedlich und behaglich ist. Dies ist die Wahrnehmung des Magnetfelds und der Atmosphäre jenseits des Sichtbaren. Wenn beispielsweise ein Zimmer ordentlich und schön eingerichtet ist und man sich darin wohl und glücklich fühlt, ist das Feng Shui dieses Hauses gut. Ist es hingegen unordentlich und wirkt es auf den ersten Blick bedrückend und gereizt, ist das schlechtes Feng Shui. Dies erinnert uns daran, unser Zuhause und unseren Arbeitsplatz stets sauber und ordentlich zu halten. Ordnung an sich ist eine positive Energiequelle.

Im Allgemeinen beurteilen wir Feng Shui anhand dieser fünf Aspekte: Augen, Ohren, Nase, Körper und Bewusstsein. Diese Methode kann jeder erlernen.

Im Feng Shui steht der Mensch in allen Aspekten im Mittelpunkt.

Der erste Aspekt des Feng Shui eines Menschen ist das Herz. Der zweite ist der Mund. Der dritte ist das Verhalten. Der vierte ist Ausdruck und Erscheinungsbild, also auch Frisur und Kleidung, die ebenfalls Teil des Feng Shui sind. Daher sollte die wichtigste Veränderung im Feng Shui bei uns selbst beginnen. Sobald wir uns verändern, insbesondere wenn sich unser Herz verändert, werden verschiedene Probleme, die durch Feng Shui verursacht werden, wie Rückschläge, Krankheiten und andere negative Einflüsse, reduziert.

Manche Menschen bringen überall, wo sie hingehen, gutes Feng Shui mit sich. Im Gegensatz dazu bringen unreine Menschen und solche mit negativer Energie schlechtes Feng Shui mit sich.

Äußere Einflüsse wirken auf das Herz, und das Herz wiederum beeinflusst alles. Wenn Sie keinen professionellen Feng-Shui-Meister zur Verfügung haben, der Ihnen bei der Verbesserung Ihres Feng Shui hilft, können Sie zunächst Ihr Herz verändern und es mit Freude und Glück erfüllen, was sich ebenfalls positiv auf Ihr Feng Shui auswirkt.

Darüber hinaus kann die Verehrung von Göttern zu Hause und im Büro das Feng Shui erheblich verbessern (achten Sie darauf, sie an günstigen Positionen zu platzieren).

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