Anpassung der Yi-Diagramme Daoist Classic 易图通变
Paul PengAktie
Anpassung der Yi-Diagramme
Verfasst von Lei Siqi, einem taoistischen Priester der frühen Yuan-Dynastie.
Das Buch wurde im Gengzi-Jahr der Dade-Herrschaft (1300) fertiggestellt.
Das Werk besteht aus fünf Bänden und ist im Taixuan-Abschnitt des Daozang enthalten.

Anpassung der Yi-Diagramme
Außerdem existiert eine fünfbändige Fassung, die in das Siku Quanshu (Vollständige Bibliothek der Vier Schätze) aufgenommen wurde.
Dieses in fünf Kapitel unterteilte Werk untersucht und differenziert die Studien zur Bildzahl im Zusammenhang mit dem Hetu (Gelber-Fluss-Diagramm). Der Autor widerlegt die Ansichten von Zheng Xuan aus der Östlichen Han-Dynastie, der seiner Meinung nach die fehlerhaften Theorien über das Hetu und das Luoshu (Luo-Fluss-Schrift) begründete. Er kritisiert außerdem Chen Tuan aus der Nördlichen Song-Dynastie für dessen willkürliche Interpretation des Hetu sowie Liu Mu, Li Gou und andere Gelehrte für ihre irrtümliche Behauptung, die Zahl des Hetu sei 55, da solche Ansichten nur zu noch größerer Verwirrung geführt hätten. Nachdem er sich viele Jahre dem Studium des Zhouyi gewidmet hat, verfasste der Autor dieses Buch, um gemeinsam mit Gelehrten verschiedener Epochen und Regionen die wahre Bedeutung zu erforschen. Das Buch, das auf dem theoretischen System des Taoismus basiert, vertritt die Auffassung, dass die Zahlen des Hetu den Trigrammen wie folgt entsprechen: Die himmlische Zahl Eins entspricht Kan, die irdische Zahl Zwei Kun, die himmlische Zahl Drei Zhen, die irdische Zahl Vier Xun, die himmlische Zahl Sieben Dui, die irdische Zahl Sechs Qian, die himmlische Zahl Neun Li und die irdische Zahl Acht Gen. Die tatsächliche Zahl ist Vierzig, wobei Fünf und Zehn als virtuelle Zahlen fungieren, die sich im Zentrum treffen. Dieses theoretische Rahmenwerk ist eng mit der Fünf-Elemente -Lehre der traditionellen chinesischen Philosophie verbunden. Die kommentierte Bibliographie des Siku Quanshu bemerkt: „Obwohl sich seine Argumente von denen der früheren konfuzianischen Gelehrten unterscheiden, stimmen sie durchaus mit den Implikationen von ‚Entstehung aus Zhen und Ausrichtung auf Xun‘ überein.“
About the Author
Paul Peng
Paul Peng is a Zhengyi Taoist priest from Longhu Mountain, Jiangxi — the ancestral home of the Celestial Masters' tradition. Ordained at 25 after a dream from the Celestial Master, he has practiced for 25 years under Master Zeng Guangliang. He is one of the curators of this store, which is officially authorized by Tianshi Fu. All items are consecrated at the temple by the resident priest team.
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