Sitting in meditation at Yin hour doubles the energy!

Die Meditation während der Yin-Stunde verdoppelt die Energie!

paulpeng
Unter den zwölf zweistündigen Zeiträumen eines Tages bezieht sich die von uns erwähnte Yin-Stunde im Allgemeinen auf die Zeit von 3:00 bis 5:00 Uhr am frühen Morgen.

Jeden Tag zur Yin-Stunde, wenn die meisten Menschen tief schlafen, also in der ruhigsten Zeit, ist es besonders leicht, in einen Zustand der Gelassenheit zu gelangen.

Das Yang-Qi steigt zur Yin-Stunde.

Yin Qi steigt herab und Yin und Yang kreuzen sich.

Zur Yin-Stunde steigt das Yang-Qi auf und das Yin-Qi sinkt ab, Himmel und Erde berühren sich. Zur Mao-Stunde geht die Sonne auf und das Yang-Qi von Himmel und Erde wird freigesetzt. Diese Zeit ist für die Kultivierung ungeeignet, da man das Yang-Qi der Sonne wieder auffüllen muss.

Reines Yang zur Yin-Stunde.

Negative Substanzen im Himmel und auf Erden verschwinden, und es wird keine Abweichung mehr geben.

Zur Yin-Stunde herrscht reines Yang. In dieser Zeit verschwinden negative Einflüsse aus Himmel und Erde. Für unseren Körper ist diese Zeit optimal, um ohne Abweichungen zu trainieren, und sie ist sehr sicher.

Sitzen in Meditation zur Yin-Stunde.

Die Fähigkeit zum Nährstofftransport wird erheblich verbessert.

Im menschlichen Körper ist zur Yin-Stunde der Lungenmeridian zuständig. Die Lunge steuert alle Meridiane.

In dieser Phase erwachen allmählich alle Meridiane des menschlichen Körpers und nehmen die von der Lunge transportierten Nährstoffe auf. Erst wenn alle Meridiane genährt sind, fühlen sich die Menschen besonders energiegeladen.

Dies ist kein geeigneter Zeitpunkt für Sport, da die Meridiane gerade erst Nährstoffe aufgenommen, diese aber noch nicht verarbeitet haben. Sport zu diesem Zeitpunkt kann die Meridiane leicht verletzen.

Normalerweise befinden sich die meisten Menschen während der Yin-Stunde im Tiefschlaf. Zu dieser Zeit ist der Qi- und Blutfluss im Körper am langsamsten. Daher ist die Nährstoffversorgung stark eingeschränkt, und auch die Versorgung der Meridiane ist nur begrenzt möglich.

Wenn man zu dieser Zeit tagsüber zu viel konsumiert hat und die Nährstoffaufnahmefähigkeit des Körpers in der Yin-Stunde sehr begrenzt ist, ist der Verbrauch größer als die Aufnahme, und Krankheiten können sich langsam einschleichen.

Wenn man zur Yin-Stunde aufsteht und sich zur Meditation hinsetzt, befindet sich der Körper zwar noch in einem tiefen Entspannungszustand, aber Qi und Blut zirkulieren bereits mit hoher Geschwindigkeit, und die Fähigkeit zum Nährstofftransport wird erheblich gesteigert.

Dadurch werden alle Meridiane optimal genährt, sodass der Körper über den Tag verteilt ausreichend versorgt wird und gesund und energiegeladen bleibt.

Die Nierenessenz wird genährt und wirkt sich positiv auf das Hirnmark aus.

Das Knochenmark regeneriert sich und ein umgekehrtes Wachstum kann erreicht werden.

In den irdischen Zweigen der Yin-Stunde befinden sich drei himmlische Stämme, Jia, Bing und Wu, die der Gallenblase, dem Dünndarm und dem Magen entsprechen. Gemäß der Beziehung zwischen Außen und Innen besteht eine Verbindung zu Leber, Herz und Milz.

Wenn man vor der Meditation zur Yin-Stunde eine Tasse warmes, abgekochtes Wasser trinkt und dann mit der Meditation beginnt, werden Milz, die das Blut reguliert, Leber, die das Blut speichert, und Herz, das das Blut pumpt, aktiviert und beginnen zu arbeiten.

Da der Lungenmeridian die Kontrolle übernimmt, beginnen sich alle vier inneren Organe zu bewegen, die Nährstoffe im Körper erneut zu verdauen und aufzunehmen und die angeborene Nierenessenz zu nähren.

Wird die Nierenessenz genährt, wirkt sich dies positiv auf das Hirnmark aus. Wird das Hirnmark gestärkt, regeneriert sich das Knochenmark, und der Körper beginnt, sich zu verjüngen.

Von den zwölf zweistündigen Perioden erfüllt nur die Yin-Stunde die oben genannten Bedingungen. Keine andere zweistündige Periode erfüllt diese Bedingung.

Daher kann die Wirkung der Meditation zu anderen Zeiten nicht die Wirkung der Meditation zur Yin-Stunde erreichen.

Meditation bedeutet nicht, an nichts zu denken. Vielmehr geht es darum, sich nicht in wirren Gedanken zu verlieren. Man sollte positiv denken, also Achtsamkeit üben. Zen-Meditation oder die Konzentration auf Akupunkturpunkte bedeutet, sich auf einen Gedanken zu konzentrieren und ihn so lange zu vertiefen, bis man den Gipfel erreicht, also Erleuchtung erlangt.

Bevor Sie mit der Meditation beginnen, atmen Sie zunächst zehn Minuten lang tief und kräftig ein und aus. Dadurch werden verdrängte und gestörte Systeme in Ihnen freigesetzt und ihre normalen Funktionsmuster wiederhergestellt.

Warum sollten wir Meditation lernen? Um die Einheit von Körper und Geist zu trainieren. Wo immer du bist, sollte dein Geist dort sein. Welchen Weg du auch wählst, solange du die Einheit von Körper und Geist erreichst, wirst du in allem, was du tust, Erfolg haben.

Wenn Ihr Körper beim Meditieren nicht entspannt, sondern angespannt ist und Ihre Gedanken sich zu sehr auf Ihren Scheitelpunkt konzentrieren, werden Ihre Kopfschmerzen stark und Ihr Blutdruck steigt. Daher ist es wichtig, dass Körper und Geist beim Meditieren entspannt sind. Je entspannter Sie sind, desto besser können Qi und Blut fließen.

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