Nourishing the Spirit and Health Preservation

Stärkung des Geistes und Erhaltung der Gesundheit

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Die Pflege des Geistes ist für die Gesundheitserhaltung im Taoismus unerlässlich. Taiping Jing Der Klassiker des Großen Friedens, ein klassischer Text des frühen Taoismus, vertritt die Auffassung, dass die Pflege des Geistes die Grundlage und Voraussetzung für alle gesundheitsfördernden Praktiken ist. Huainanzi Es heißt: „Die höchste Form der Kultivierung ist die Nährung des Geistes; die nächste ist die Nährung des Körpers.“ Taoistische Techniken zur Nährung des Geistes basieren auf den Prinzipien der „Veredelung der Essenz zu Qi, der Veredelung des Qi zu Geist und der Veredelung des Geistes zur Rückkehr zur Leerheit“.


Der Wert des Lebens liegt im Geist: Wenn der Geist stark ist, blüht die Lebenskraft; wenn der Geist schwach ist, schwindet die Lebenskraft; wenn der Geist kraftvoll ist, ist die Lebenskraft stark; wenn der Geist verloren geht, versagt die Lebenskraft. Daher ist die Pflege des Geistes für die Erhaltung der Gesundheit von größter Bedeutung.

Im Alltag gibt es viele Möglichkeiten, den Geist zu nähren, zum Beispiel:


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  1. Den Geist durch den Schlaf nähren
    Schlaf versetzt das Gehirn in einen Ruhezustand und entlastet Nervensystem, Gelenke, Bänder, Muskeln und Organe von Überlastung oder ermöglicht ihnen, mit minimaler Anstrengung zu funktionieren. Dies trägt zur Energiegewinnung und Wiederherstellung der körperlichen Leistungsfähigkeit bei. Medizinische Studien zeigen, dass 6–8 Stunden Schlaf genügend Energie speichern können, um normale Aktivitäten für 16–18 Stunden aufrechtzuerhalten. Komplexe klimatische oder Umweltbedingungen sowie übermäßige körperliche Anstrengung können jedoch zu Übermüdung oder Funktionsstörungen bestimmter Organe führen. Daher ist es wichtig, im Alltag ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Arbeit und Erholung zu wahren.
  2. Den Geist durch inneren Frieden nähren.
    Wer sich mit Gesundheitsvorsorge auskennt, weiß, wie wichtig es ist, einen ruhigen und ungestörten Geist zu bewahren, um den Fluss der Lebensenergie ( Qi ) zu gewährleisten und die innere Ruhe zu bewahren. So führt selbst körperliche Anstrengung nicht zu Erschöpfung, und der Körper bleibt gesund und frei von Krankheiten.
  3. Die Seele durch Erholung nähren
    Dabei werden selten genutzte neuronale Bahnen aktiviert, um überlastete und ermüdete Bahnen zu ersetzen und so die Aktivität verschiedener Nerven vollständig zu regulieren. Zu den Freizeitaktivitäten, die die Seele nähren, gehören Schachspielen, Angeln, Tanzen, Musikhören und der Besuch von Aufführungen. Man kann sich solchen Aktivitäten je nach persönlichen Vorlieben und Umständen mit ganzer Leidenschaft widmen.
  4. Den Geist nähren, indem man die Augen schließt
    Das sanfte Schließen der Augen und die Vorstellung einer entspannten, angenehmen Umgebung helfen, äußere Ablenkungen auszublenden. Regelmäßiges Üben dieser Technik kann die Aktivierung von Nervenzellen und Nerven im Gehirn fördern und so Müdigkeit lindern.
  5. Den Geist nähren, indem man den Zorn zügelt.
    Mäßigung der Gefühle, Beherrschung des Zorns und Toleranz im Alltag zeugen von hoher moralischer Reife und sind wichtige Wege zur Erhaltung der Gesundheit. Ein weiterer Aspekt der „Zügelung des Zorns zur Stärkung des Geistes“ ist die Regulierung des Geistes durch den Verstand, denn „psychische Erkrankungen erfordern eine psychische Heilung“. Man sollte seine Emotionen stets im Griff haben und übermäßiges Grübeln, Wut oder Groll vermeiden, da diese der Gesundheit schaden können.
  6. Den Geist nähren, indem man "verwirrt" ist
    Das bedeutet, sich bewusst von trivialen, unbedeutenden Angelegenheiten fernzuhalten, unnötige Streitigkeiten über nicht-prinzipielle Fragen zu vermeiden und sich nicht in Kleinigkeiten des Alltags zu verstricken. Dadurch können Geist und Seele zur Ruhe kommen.
  7. Den Geist nähren im Einklang mit den vier Jahreszeiten
    Das menschliche Bewusstsein verändert sich mit den Jahreszeiten. Schon die alten Völker schlugen Methoden vor, um den Geist zu regulieren und die Gesundheit den Jahreszeiten entsprechend zu erhalten: die eigenen Emotionen den Charakteristika der jeweiligen Jahreszeit anzupassen – lebhaft im Frühling, unbeschwert im Sommer, ruhig im Herbst und zurückhaltend ohne Ausschweifungen im Winter.
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