What is the Non-Thing That Makes Things Things in Taoism

Was ist das Nicht-Ding, das Dinge zu Dingen macht, im Taoismus? 什么是物物者非物

Paul Peng

Was ist das Nicht-Ding, das Dinge in Taoismus zu Dingen macht?

Ein philosophischer Vorschlag in Zhuangzi.

Aus Zhuangzi · Wissen wandert nordwärts:

„Gibt es etwas, das vor Himmel und Erde existierte?

Das, was Dinge dingst, ist kein Ding.

Was ist das Nicht-Ding, das Dinge in Taoismus zu Dingen macht?
Ein Ding kann nicht vor Dingen sein,

denn solange es Dinge gibt,

gibt es kein Ende.“

Himmel, Erde und alle Dinge sind endlich; der Dao ist unendlich.

Das Endliche kann nicht vom Endlichen hervorgebracht werden, sondern muss vom Unendlichen kommen.

Daher: „Das, was Dinge dingst, ist kein Ding.“

Dinge entstehen weder aus absolutem Sein noch aus absolutem Nicht-Sein.

Wenn es Sein und Nicht-Sein gäbe,

gäbe es selbst vor ihnen weder Sein noch Nicht-Sein.

Daher ist das, was Dinge dingst, kein Ding,

und kann nur der Dao sein.

Der Dao ist real und vertrauenswürdig,

nicht-aktiv und formlos,

selbstgewurzelt und selbsterzeugt.

Er bringt Himmel und Erde hervor,

und ist der Grund der Existenz aller Dinge.

Der Dao lässt alle Dinge entstehen;

Dinge sind nur wechselnde Formen und Schatten,

Manifestationen des Dao.
Paul Peng — Zhengyi Taoist Priest, Longhu Mountain

About the Author

Paul Peng

Paul Peng is a Zhengyi Taoist priest from Longhu Mountain, Jiangxi — the ancestral home of the Celestial Masters' tradition. Ordained at 25 after a dream from the Celestial Master, he has practiced for 25 years under Master Zeng Guangliang. He is the curator of this store, which is officially authorized by Tianshi Fu. All items are consecrated at the temple by the resident priest team.

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